Biobibliographie

Professor Dr. Joachim Paech. Studium der Theaterwissenschaft, Germanistik und Philosophie von 1963 bis 1971 an der Freien Universität Berlin. Die Promotion zum Thema „Das Theater der russischen Revolution“ erfolgte 1974 an der Kunstwissenschaftlichen Fakultät der FU Berlin. Zwischen 1975 und 1988 war er Professor a.Z. im Studiengang Medienwissenschaft an der Universität Osnabrück, wo er sich 1978 mit der ‚venia legendi’ Medienwissenschaft habilitierte. Auf eine Gastprofessur an der Katholischen Universität Leuven,  Belgien, 1988 folgte 1988/89 eine Gastprofessur für Medienwissenschaft am Institut für Neuere Deutsche Literatur an der Albrecht Ludwigs-Universität Freiburg. Seit 1989 (bis zu seiner Pensionierung 2007) war er Professor für Medienwissenschaft an der Universität Konstanz. Seine Arbeitsschwerpunkte sind Theorie und Geschichte des Films, Intermedialität des Films, der Literatur, der traditionellen Künste und der Neuen Medien.

Veröffentlichungen u.v.a.

„Das Theater der russischen Revolution. Theorie und Praxis des proletarisch-kulturrevolutionären Theaters in Rußland 1917-1924“. Kronberg/Ts (Scriptor-Verlag) 1974;(Hg) „Film und Fernsehsprache. Texte zur Entwicklung, Struktur und Analyse der Film- und Fernsehsprache“. Frankfurt/M (=Kommunikation/Sprache. Materialien für den Kurs- und Projektunterricht) (Diesterweg-Verlag) 1975 (1978, 1984); „Jedermannstraße 11“ [Serienfilm im Werbeblock] In: Friedrich Knilli (Hg): Die Unterhaltung der deutschen Fernsehfamilie. München (=Reihe Hanser 64) 1971, S.29-44; „Die Mitmacher. Das Publikum im Fernsehen. Eine seltsame Erscheinung“, in: Frankfurter Rundschau, Nr. 149, 30.6.1973; (Hg) „Schülerfernsehen“. Stuttgart (=Didaktik der Massenkommunikation, Bd.3) (Metzler-Verlag) 1977; (Hg. zus. mit Anne Silberkuhl-Paech) „Foto, Video und Film in der Schule. Didaktische und pädagogische Voraussetzungen, technische Grundlagen, Geräte, Arbeitspraxis, Organisation“. Reinbek (Rowohlt Sachbuch) 1979; (Hg. zus. mit Knut Hickethier) „Modelle der Film- und Fernsehanalyse“. Stuttgart (=Didaktik der Massenkommunikation Bd.4) (Metzler-Verlag) 1979; (Hg) „Literatur und Film: Mephisto“. Frankfurt/M (=Texte und Materialien zum Literaturunterricht) (Diesterweg-Verlag) 1984; (Hg.) „Methodenprobleme der Analyse verfilmter Literatur“ (1984). Münster (=Akten der gleichnamigen Tagung in Osnabrück 1984) 2. revid. Auflage 1988; (Hg. zus. mit einer Studentengruppe) „SCREEN-Theory. Zehn Jahre Filmtheorie in England von 1971 bis 1981“, Osnabrück 1985; „Passion oder: Die EinBILDungen des Jean-Luc Godard“. Frankfurt (Deutsches Filmmuseum, Reihe Kinematograph No 6,1989 – Online-edition (KOPS Uni-Konstanz): https://kops.uni-konstanz.de/handle/123456789/31716; http://nbn-resolving.de/urn:nbn:de:bsz:352-0-300097);“Bilder von Bewegung – bewegte Bilder. Film, Fotografie und Malerei“, in: Monika Wagner (Hg.): Moderne Kunst 1. Das Funkkolleg zum Verständnis der Gegenwartskunst, Reinbek 1991, S. 237-264 (zuerst in Monika Wagner u.a. (Hg.): Funkkolleg Moderne Kunst. Studienbegleitbrief 5, Weinheim, Basel 1990, S.11-54); „Eine Dame verschwindet. Zur dispositiven Struktur apparativen Erscheinens“. In: H.U.Gumbrecht, K.L.Pfeiffer (Hg.): Paradoxien, Dissonanzen, Zusammenbrüche. Situationen offener Epistemologie. Frankfurt/M. 1991; „Die Anfänge der Avantgarde im Film: Die Unmenschliche (L’Inhumaine,1924).“ In: Korte, Faulstich (Hg.) Fischer Filmgeschichte, Bd.1, Frankfurt/M, 1994, S.412-430 (Spanische Ü.: Los inicios de la vanguardia en el cine: L’Inhumaine (La Inhumana) (1924) In: Faulstich/Korte (compiladores): Cien años de cine. Una historia del cine en cien películas. Volumen 1: 1895 – 1924. Desde los orígenes hasta su establecimiento como medio.  Madrid 1997); „Der Schatten der Schrift auf dem Bild. Vom filmischen zum elektronischen ‚Schreiben mit Licht‘ oder ‚L’image menacé par l’écriture et sauvé par l’image même‘.“ In: Michael Wetzel, Herta Wolf (Hg.) Der Entzug der Bilder. Visuelle Realitäten, München 1994, S.213-233; „Der Platz des Autors beim Schreiben des Films.“ In: Felix Philipp Ingold, Werner Wunderlich (Hg.) Der Autor im Dialog. Beiträge zur Autorität und Autorschaft, St.Gallen 1995, S.103-114 (ebenso in: Joachim Paech: „Der Bewegung einer Linie folgen … Schriften zum Film“. Berlin 2002), S.13-23; „Literatur und Film“. Stuttgart (Sammlung Metzler 235) 2.Auflage 1997 (Koreanische Ü. Seoul 1997); „Film – Fernsehen – Video und die Künste. Strategien der Intermedialität“. Stuttgart 1994 (Herausgeber); „Überlegungen zum Dispositiv als Theorie medialer Topik“. In: Medienwissenschaft, Heft 4, Marburg 1997 (ebenso in: Franz-Josef Albersmeier (Hg.) Texte zur Theorie des Films, Stuttgart 2003, S.465-498); „Intermedialität. Mediales Differenzial und transformative Figuration“. In: J. Helbig (Hg.): Intermedialität. Theorie und Praxis eines interdisziplinären Forschungsgebiets, Berlin 1998; „Figurationen des Zwischen“, in: Quiroz, Gustavo; Berthoud-Papandropoulou, Ioanna; Thommen, Evelyne; Vogel, Christina (Hg.): Les unités discursives dans l’analyse sémiotique, Bern, Berlin etc. (Peter Lang)1998 (=Textanalyse in Universität und Schule, 12), S.53-72; „Die Grosse Liebe“ – Otto Preminger (1931), in: Gottfried Schlemmer, Brigitte Mayr (Hg.) Der Österreichische Film. Von seinen Anfängen bis heute, Wien (Synema) 1999, 16 S.; „Figurationen ikonischer n…Tropie. Vom Erscheinen des Verschwindens im Film“, in: Sigrid Schade, Georg Christoph Tholen (Hg,) Konfigurationen. Zwischen Kunst und Medien. München (Fink) 1999, S.122-136 (ebenso in: Joachim Paech: Der Bewegung einer Linie folgen … Schriften zum Film. Berlin (Vorwerk 8) 2002), S.112-132; „Das ‚Programm der Moderne‘ und dessen postmoderne Auflösungen: Vom Werk zum Text zu Multimedia“, in: Paech, Schreitmüller, Ziemer (Hg.) Strukturwandel medialer Programme. Vom Fernsehen zu Multimedia. Konstanz (UVK Medien) 1999, S.13-29; „Medien-Macht und interaktive Medien“, in: von Graevenitz, Köcher, Rüthers (Hg.) Vierte Gewalt? Medien und Medienkontrolle. 16.Baden-Württemberg-Kolloquium. Konstanz (UVK Medien) 1999, S.175-195 (ebenso in: Hans Süssmuth (Hg.) Düsseldorfer Medienwissenschaftliche Vorträge, Nr 12, Bonn 1997); „Die Wiederkehr der Schrift und des Schreibens in den ‚technischen Medien‘“, in: Jürgen Fohrmann, Ingrid Kasten und Eva Neuland  (Hg.) Autorität der/in Sprache, Literatur, Neuen Medien. Vorträge des Bonner Germanistentages 1997, ‚Autorität‘, Band 1, Bielefeld (Aisthesis) 1999, S.396-410; „Die Entropie der Bilder“, in: Olaf Breidbach, Karl Clausberg (Hg.) Video ergo sum. Repräsentation nach innen und außen zwischen Kunst- und Neurowissenschaften (=Interface 4, hg. Von Klaus Peter Dencker), Hamburg (Hans-Bredow-Institut) 1999, S.309-319; „Anmerkungen zu ‚La Jetée‘ (1963) von Chris Marker“, in: Natalie Binczek, Martin Rass (Hg.): ‚sie wollen eben sein, was sie sind, nämlich Bilder‘. Anschlüsse an Chris.Marker. Würzburg (Königshausen & Neumann) 1999, S.63-72; „Stichwort Film“, in: Historisch-Kritisches Wörterbuch des Marxismus (hg. von Wolfgang Fritz Haug): Band 4, Berlin, Hamburg (Argument-Verlag) 1999, Spalte 485-496;  „Eine Szene machen. Zur räumlichen Konstruktion filmischen Erzählens.“ In: Hans Beller u.a. (Hg.) Onscreen/Offscreen. Grenzen, Übergänge und Wandel des filmischen Raumes. Stuttgart 2000, S.93-121; „Menschen im Kino. Film und Literatur erzählen“. Stuttgart, Weimar 2000 (Spanische Ü. Madrid 2002) (zusammen mit Anne Paech); „Der Bewegung einer Linie folgen … Schriften zum Film.“ Berlin 2002; „Die Szene der Schrift und die Inszenierung des Schreibens im Film“. In: Friedrich, Hans-Edwin; Jung, Uli (Hg.): Schrift und Bild im Film. Bielefeld 2002 (=Schrift und Bild in Bewegung, Bd.3), S.67-79; „Der Einzelne und sein Attentat. Der Hitler-Attentäter Johann Georg Elser“. In: Waltraud Wende (Hg.) Geschichte im Film. Mediale Inszenierungen des Holocaust und kulturelles Gedächtnis. Stuttgart 2002, S.290-306; „Intermediale Figuration – am Beispiel von Jean-Luc Godards Histoire(s) du Cinéma.“ In: Jutta Eming, Annette Jael Lehmann, Irmgard Maassen (Hg.) Mediale Performanzen. Historische Konzepte und Perspektiven. Freiburg 2002, S.275-295; „Für eine Filmgeschichte der Medienwissenschaft“. In: Zschr. für Literaturwissenschaft und Linguistik –LiLi, Jg. 33, Heft 132, Stuttgart (Metzler Verlag) Dez. 2003: Konzeptionen der Medienwissenschaft 1. Kulturwissenschaft, Film- und Fernsehwissenschaft. (Hg. von Ralf Schnell) S.125-132 (http://link.springer.com/article/10.1007/BF03379376) „Zur filmtheoretischen Hieroglyphen-Diskussion“. In: Aleida Assmann, Jan Assmann (Hg.): Hieroglyphen. Stationen einer anderen abendländischen Grammatologie. München 2003, S.367-383 (=Archäologie der literarischen Kommunikation VIII); „Ent/setzte Erinnerung“. In: Sven Kramer (Hg.): Die Shoah im Bild. München 2003, S.13-29; „Das Komische als reflexive Figur im Hitler- oder Holocaust-Film“. In: Margrit Frölich, Hanno Loewy, Heinz Steinert (Hg.) Lachen über Hitler – Auschwitz-Gelächter? Filmkomödie, Satire und Holocaust, München 2003, S. 65-79; „Nicht vergessen, aber lange Zeit unsichtbar: Paris qui dort (1923, 1971) von René Clair“. In: Aleida Assmann, Michael C.Frank (Hg.): Vergessene Texte. Konstanz 2004, S.117-136; „The Time for Action has Come oder Der avantgardistische Kinozuschauer“. In: Wolfgang Asholt, Rüdiger Reinecke,  Erhard Schütz, Hendrik Weber (Hg.) Unruhe und Engagement. Blicköffnungen für das Andere. Festschrift für Walter Fähnders zum 60.Geburtstag. Bielefeld (Aisthesis Verlag) 2004, S.295-315; „Der andere Film – der Film des (der) Anderen im Film“. In:  Harro Segeberg (Hg.)  Die Medien und ihre Technik. Theorien – Modelle – Geschichte. Marburg (Schüren Verlag), 2004, S.317-335 (=Schriftenreihe der Gesellschaft für Medienwissenschaft /GFM); „Doch die Bewegung selbst bewegt sich nicht – Die Darstellung von Bewegung als (inter-) mediale Form im europäischen Avantgardefilm“. In: Gisela Febel, Jean-Babtiste Joly, Gerhard Schröder (Hg.):  Kunst und Medialität. Stuttgart (Akademie Schloss Solitude) 2004, Reihe Reflexiv. merz & solitude. S. 123-140; „How do we get into the program?“  In: Ludwig Fischer (Hg.) Programm und Programmatik. Kultur- und medienwissenschaftliche Analysen. Festschrift zum 60.Geburtstag von Knut Hickethier. Konstanz (UVK) 2005, S.74-88; „Der Krieg als Form im Medium der Fotografie und des Films“. In: Waltraud ‚Wara’ Wende (Hg.)  Krieg und Gedächtnis. Ein Ausnahmezustand im Spannungsfeld kultureller Sinnkonstruktionen. Würzburg (Königshausen&Neumann) 2005, S.328-346; „Schnittbilder“. In: Sigrid Schade, Thomas Sieber, Georg Christoph Tholen (Hg.), SchnittStellen, Basel (Schwabe Verlag) 2005 (=.Basler Beiträge zur Medienwissenschaft, Bd 1), S.293-309; (zus. mit Anne Paech) „Das Programm des Kinos“. In: Kino Xenix (Hg.): Xenix – Kino als Programm. Marburg (Schüren) 2006, S.38-44; „Intermediales Erzählen (Paul Auster, Wayne Wang: Smoke, 1994). In: Anne Bohnenkamp-Renken u.a. (Hg.) Interpretationen. Literaturverfilmungen. Stuttgart (Reclam) 2005, S.332-348; ergänzte und aktualisierte Ausgabe 2012, S.369-386; „Was ist ein kinematographisches Bewegungsbild?“ In: Thomas Koebner, Thomas Meder (Hg.): Bildtheorie und Film. München 2006, S.92-107; „Film am Ende der Kinematographie. In: Ralf Schnell (Hg.) MedienRevolutionen. Beiträge zur Mediengeschichte der Wahrnehmung, Bielefeld (transcript) 2006, S.85-99; „Techniken des Unsichtbaren. In: Knut Hickethier, Katja Schumann (Hg.) Die schönen und die nützlichen Künste. Literatur, Technik und Medien seit der Aufklärung. [Festschrift Harro Segeberg] München (Fink) 2007, S.35-47; „Bewegung als Figur und Figuration (in Fotografie und Film).“ In: G. Boehm, G. Brandstetter, A. v. Müller (Hg.): Figur und Figuration. Studien zu Wahrnehmung und Wissen, München 2007;  „Intermedialität, analog/digital. Theorien, Methoden, Analysen“. München 2008 (Herausgeber zusammen mit Jens Schröter); „Le nouveau vague oder Unschärfe als intermediale Figur. In: Joachim Paech, Jens Schroeter (Hg.) Intermedialität. analog/digital.  Theorien, Methoden, Analysen. München (Fink) 2008, S.345-360; „Intermedialität als Methode und Verfahren“. In: Jürgen E. Müller (Hg.) Media Encounters and Media Theories. Münster (Nodus Publ.) 2008, S.57-75 (=Film und Medien in der Diskussion 16); „Haben die Dinge Umrisse? In ihren Formen wissen sich die Dinge als Medien“. In: Gesellschaft für Medienwissenschaft GfM: Vorträge der Jahrestagung 2008 Universität Bochum: Das Wissen der Medien. http://www.gfmedienwissenschaft.de/gfm/jahrestagung_2009/dokumentation_der_gfm-jahrestagung_2008.html; „Warum Medien?“ Konstanz 2008 (=Konstanzer Universitätsreden 232); „Die Töne und die Bilder: Brinkmanns Zorn (Harald Bergmann 2005)“ In: Eugenio Spedicato, Sven Hanuschek (Hrsg.): Literaturverfilmung. Perspektiven und Analysen. Würzburg 2008; „Das Loch in der Leinwand“, in: Kati Röttger, Alexander Jackob (Hg.): Theater und Bild. Inszenierungen des Sehens. Bielefeld 2009; „Die fabelhafte Welt der Paratextualität“. In: Andrzej Gwozdz (Hg.): Film als Baustelle. Film Under Re-Construction. Das Kino und seine Paratexte. Cinema and Its Paratexts. Marburg 2009 (Niezwykly swiat paratekstualnosci. In: Andrzej Gwozdz (Red.): Pogranicza audiowizualnosci. Parateksti kino, telewizji i nowych mediow. Krakow 2010, S.51-61);Lemmata ‘Abstrakter Film’ (S.24), ‘Film’ (S.99-105), ‘Videokunst’ (S.354-355). In:Hubert van den Berg, Walter Fähnders (Hg.) Metzler Lexikon Avantgarde. Stuttgart, Weimar 2009 (auf serbisch in: Mecler LEKSIKON avangarde / priredili Hubert van den Berg, Valter Fenders ; prevela sa nemačkog Spomenka Krajčević. – Beograd : Службени гласник, 2013 (Beograd : Glasnik). – 371 str. ; 25 cm. – (Biblioteka Književne nauke. Kolekcija Avantgarde)  „Die Mysterien des Cinéma à la Jean-Luc Godard.“ In:  Uta Felten ; Stephan Leopold (Hg.): Le dieu caché? Lectura Christiana des italienischen und französischen Nachkriegskinos. Tübingen 2010; „Erinnerungsbilder. Memento (2000) von Christopher Nolan und der postmoderne Film“, In: Martin Roman Deppner, Gottfried Jäger (Hg.): Denkprozesse der Fotografie. Beiträge zur Bildtheorie. Bielefeld 2010 (zuerst in: Anna Zika (Hg.): ‚the moving image’- Beiträge zu einer Medientheorie des bewegten und bewegenden Bildes. Weimar 2004); „Film und Geschichte(n) – ein Palimpsest. Am Beispiel von J.-L. Godard: Histoire(s) du Cinéma.“ In: Alexander Honold, Ralf Simon (Hg.): Das erzählende und das erzählte Bild. München 2010; „Global Cinema.“ In: Stefan Kramer, Peter Ludes (Hg.): Networks of Culture. Münster 2010; „Die Melancholie der Bilder.“ In: Kirchner, Andreas; Pohl, Astrid; Riedel, Peter (Hg.): Kritik des Ästhetischen – Ästhetik der Kritik. Festschrift für Karl Prümm zum 65. Geburtstag. Marburg 2010, S.336-342; “Medienwissenschaften in Deutschland (West) in den 1970er Jahren. Ein Erfahrungsbericht“. In: ZfK. Zeitschrift für Kulturwissenschaften, Heft 1, Bielefeld 2010; „Übersetzung als intermediale Form“. In: Intermedien: Zur kulturellen und artistischen Übertragung. Hg. von  Alexandra Kleihues, Barbara Naumann und Edgar Pankow. Zürich: Chronos Verlag, S.489-504 (=Medienwandel – Medienwechsel – Medienwissen, Bd. 14); „Die Erfindung der Medienwissenschaft. Ein Erfahrungsbericht aus den 1970er Jahren“. In: Claus Pias (Hg.): Was waren Medien? Zürich (diaphanes) 2011, S. 31-55; „Licht und Schatten im Flatland“, in: Evamarie Blattner, Dorothee Kimmich (Hg.) Lotte Reiniger im Kontext der europäischen Avantgarde. Stadtmuseums Tübingen, Deutsches Seminar der Universität Tübingen. 2011, S.8-23; „Das Medium formuliert, die Form figuriert. Medium, Form und Figur im intermedialen Verfahren“, in:  Thomas Becker (Hg.): Ästhetische Erfahrung der Intermedialität. Zum Transfer künstlerischer Avantgarden und ‚illegimtimer‘ Kunst im Zeitalter von Massenkommunikation und Internet, Bielefeld (transcript) 2011, S.57-74; „Die ‚Neue Welle’ in Westeuropa und in Polen“, in: Konrad Klejsa, Schamma Schahadat (Hg.): Deutschland und Polen. Filmische Grenzen und Nachbarschaften. Marburg (Schüren) 2011, S.191-204; „Dargestellte Bewegung als mediale Form.“ In: Elize Bisanz (Hg.): Das Bild zwischen Kognition und Kreativität. Interdisziplinäre Zugänge zum bildhaften Denken. Bielefeld (transcript) 2011, S.235-259; „Der unterscheidende Moment“, in: Philipp Brunner, Jörg Schweinitz, Margrit Tröhler (Hg.): Filmische Atmosphären, Marburg 2012, S.273-286; „The Intermediality of Film“, in: Acta Universitatis Sapientiae, Film and Media Studies, 4 (Cluj-Napoca, Romania) 2011, S.7-21 (auch http://issuu.com/actauniversitatissapientiae/docs/film4_2011 ); „Synchronisation: Zur technischen Koppelung der Sinne“. In: Ulrich Meurer, Maria Oikonomou (Hg.): Übersetzung und Film. Das Kino als Translationsmedium, Bielefeld (transcript), S.45-61; „Welttheater und ‚Cinéma total’“, in: Kirsten von Hagen, Martina Grempler (Hg.) Opernwelten. Oper, Raum, Medien, Berlin (Erich Schmidt Verlag), 2012, S.133-144; „Filmische Ein’bild’ungen“, in: Gerd Blum, Steffen Bogen, David Ganz, Marius Rimmele (Hg.): Pendant plus. Praktiken der Bildkombinatorik, Berlin (Reimer Verlag) 2012, S. 359-375; Irma Durakovic, Michael Lommel, Joachim Paech (Hg.): Raum und Identität im Film. Historische und aktuelle Perspektiven, Marburg (Schüren Verlag) 2012 ( Marburger Schriften zur Medienforschung 37); „Verkörperte Zeit. Personale Identität und kinematographische Zeit-Räume. Christopher Nolans Prestige nach dem Roman von Christopher Priest“, in: Irma Durakovic, Michael Lommel, Joachim Paech (Hg.): Raum und Identität im Film. Historische und aktuelle Perspektiven, Marburg (Schüren Verlag) 2012 (Marburger Schriften zur Medienforschung 37), S.43-61;“Notwendige Erinnerung an den Filmzuschauer. Ein Nachwort“, in: Konrad Klejsa, Schamma Schahadat, Margarete Wach (Hg.): Der Polnische Film – Von seinen Anfängen bis zur Gegenwart, Marburg (Schüren Verlag) 2012, S.505-508;“Os sons e as imagens em Brinkmanns Zorn“, in: Adalberto Müller, Julia Scamparini (org.) Muito além da adaptaҁão. Literatura, cinema e outras artes, Rio de Janeiro 2013, S. 51-66; „Van-e a dolgoknak körvonala? In: Apertúra. Film – vizualitás – elmélet“. Winter 2012/13, Szeged, Ungarn (www.apertura.hu/2013/tel/paech-van-e-a-dolgoknak-korvonala/ );“Wie kommt Bewegung in die (kinematographischen) Bilder?“ in: Pirkko Rathgeber, Nina Steinmüller (Hg.): BildBewegungen/ImageMovements, München (Fink) (Eikones) 2013, S.20-53;“Risiko Film“, in: Monika Schmitz-Emans (Hg.): Literatur als Wagnis, Berlin (De Gruyter) 2013, S. 473-495 (=DFG Symposium 2011);“Die Uhren träumen vom Kino“, in: Ralph Adelmann, Ulrike Bergermann (Hg.): Das Medium meiner Träume. Hartmut Winkler zum 60. Geburtstag, Berlin (Verbrecher-Verlag) 2013, S.227-250;“Die Erfindung der Medienwissenschaft, in: Barbara von der Lühe, Jakob Dittmar, Frieder Bronner (Hg.): Grenzgänge zwischen Literatur und Medien. Festschrift für Friedrich Knilli, Baden-Baden (Media Consult Buscher) 2013 S. 15-26; „Warum Intermedialität?“ in: Volker C. Dörr, Tobias Kurwinkel (Hg.): „Intertextualität – Intermedialität – Transmedialität“, Würzburg (Königshausen&Neumann), 2014, S.46-69;Dieter Mersch, Joachim Paech (Hg.): Programm(e), Zürich, Berlin (diaphanes) 2014 (=Medienwissenschaftliche Symposien der DFG, Bd.1); „Dargestelltes Trauma – Trauma der Darstellung“, in: Aleida Assmann, Karoline Jeftic, Friederike Wappler (Hg.): Rendezvous mit dem Realen. Die Spur des Traumas in den Künsten, Bielefeld (transcript) 2014, S.37-58; „Bilder und Bewegung – kinematograpgisch und digital, in: Lars C.Grabbe, Patrick Rupert-Kruse, Norbert M. Schmitz (Hg.): Bild und Interfaces. Zur sinnlichen Wahrnehmung digitaler Visualität, Darmstadt (Büchner-Verlag), 2015, S.65-85; „Intermediate Images, in: Rethinking Intermediality in the Digital Age, ACTA Universitatis Sapientiae, University of Transylvania, Film-and Media-Studies Vol. 9, 2015, S.31-49;“Männer-Frauen-Krieg: Sarajewo 1992-1995“, in: Carl-Heinrich Bösling, Claudia Glunz, Thomas F.Schneider (Hg.) Männer. Frauen. Krieg. Krieg und Frieden – eine Frage des Geschlechts? Osnabrück 2015, S.95-108 (=Erich-Maria-Remarque Jahrbuch XXV 2015); „Ost-westliche Wellenbewegungen des Films in den 1960er-Jahren: Jerzy Skolimowskis polnische Filme“ in: Marianne Wach, Deutsches Filminstitut-DIF (Hg.): Nouvelle Vague Polonaise? Auf der Suche nach einem flüchtigen Phänomen der Filmgeschichte, Marburg (Schüren) 2015, S.130-147; „Man begegnete Medien entweder mit kritischen Vorwürfen oder man traute diesen Geräten zu, dass sie aufklärerisch wirken konnten.“ In: Daniel Irrgang, Florian Hadler (Hg.): Zur Genealogie des MedienDenkens. Siegfried Zielinski im Gespräch mit (…) Joachim Paech, Berlin, Kulturverlag Kadmos, 2017, S.140-159

Über Joachim Paech:
In: Helmut Schanze (Hg.): Metzler Lexikon Medientheorie. Medienwissenschaft. Ansätze – Personen – Grundbegriffe. Stuttgart, Weimar 2002 Eintrag von Michael Lommel, S.285-286; Frank Furtwängler, Kay Kirchmann; Andreas Schreitmüller, Jan Siebert (Hg.): Zwischenbilanz. Eine elektronische Festschrift für Joachim Paech zum Sechzigsten. Konstanz 2002 (http://www.uni-konstanz.de/paech2002); „Kennen Sie Paech?“ Eine Filmcollage zur Verabschiedung, Konstanz im April 2007; Siegfried Zielinski im Gespräch mit (…) Joachim Paech, in: Daniel Irrgang und Clemens Jahn (Hg.): Forum zur Genealogie des MedienDenkens, Berlin 2012-2013;